Mobile Fusspflege Mettmann
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Warum Fußpflege?

Grundsätzlich besteht die Aufgabe einer guten Fußpfleger/in darin, den gesunden Fußzu pflegen und zu erhalten. Dabei sollte sie einige wichtige Kriterien beachten. Grundsätzlich und an erster Stelle müssen die Hygienevorschriften peinlichst beachtet werden (siehe meine Notiz "die Fußpflege und dei Hygiene").

Zu Beginn jeder Behandlung ist es wichtig, den Hautstatus zu ermitteln und vorhandeneHaut- und Nagelveränderungen zu erkennen. Um Hautveränderungen gut zu erkennen, ist ein warmes Fußbad (mit oder ohne Zusätze) dazu sehr wichtig und gibt dem Kunden noch zusätzlich ein angenehmes, sowie entspannendes Gefühl. Eine gute Fußpfleger/in sollte auch über ausreichende medizinische Kenntnisse verfügen, um Erkrankungen und pathologische Veränderungen zu erkennen, damit der Betroffene dahin verwiesen wird, wo er in dem Fall hin gehört: zum Arzt! Eine gute Fußpfleger/in versucht nicht, zu therapieren, sie pflegt und steht bei nicht behandlungsbedürftigenProblemen mit Rat und Tat zur Seite des Kunden.

 Insgesamt ist für eine fachgerechte Pflege der Fußhaut gute medizinische und kosmetische Kenntnisse erforderlich, um dem Kunden die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Fußbäder, Cremes und Peelings sorgen für ein angenehmes Hautbild. Auch überschüssige Hornhaut kann im Rahmen einer Pediküre sanft mit einemm Fräser entfernt werden. Vorsicht ist jedoch bei der Entfernung von Clavi (Hühneraugen) geboten. Sie können unblutig bis zur Elatizitätsgrenze der Haut abgetragen bzw. entfernt werden. Bei Unsicherheit über die Bestimmung des Clavus sollte auf jeden Fall ein Arzt oder Podologe zu Rate gezogen werden. Die Fußpfleger/in wird darauf verweisen.

 Die Nagelpflege beinhaltet das fachgerechte Kürzen, Schleifen, Polieren, Reinigen der Zehennägel, um ihnen ein schönes Aussehen zu geben. Wichtig ist auch dieMykoseprophylaxe der Nägel und Zehenzwischenräume.

 Bei regelmäßiger Durchführung kann die Fußpflege helfen, Erkrankungen vorzubeugen. Bei immer wiederkehrenden Druckstellen kann eine Fußpflegerin auch zu Hilfmitteln wie Druck- und Reibungsschutz greifen.

 Risiko-Fußbehandlungen wie Diabetes, Angiopathie, Neuropathie, Bluter, Nageldeformierungen, usw. gehören mit einem Rezept vom behandelnden Facharzt in die Hände eines niedergelassenen Podologen! Im Gegensatz zur "normalen" Fußpflege werden die Kosten hierfür weitestgehend von den Krankenkassen übernommen.

  

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